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7.9.2010 : 2:41 : +0200
Parisfahrt der Oberstufe
02.03.2010 17:18

VON: JULIAN B. UND DAVID R.
Kategorie: News
Am Freitagmorgen, den 12.02.2010, war es endlich soweit: unsere lang ersehnte Fahrt nach Paris konnte starten.
Dank der großen Bemühungen von Frau Bruse, unserem Kursleiter Herrn Stohldreier sowie der großzügigen Beurlaubung von Frau Mause stand der Fahrt nichts mehr im Weg, und wir alle, der Grundkurs der 12 und der Leistungskurs der 13, waren schon mächtig gespannt, welche Seite uns die Weltstadt im Winter zu bieten hat. Nach einer flotten Zugfahrt im Thalys kämpften wir uns mit der Paris erfahrenen Frau Bruse durch das alltägliche Großstadtgetümmel zu unserer Jugendherberge im zentral gelegenen Quartier Latin. Dort konnten wir uns kurz erholen, bevor wir uns zum Eiffelturm aufmachten. Bei strahlendem Sonnschein und eisigen Böen kletterten wir den berühmt berüchtigten Tour Eiffel hoch, um von oben einen sagenhaften Blick über ganz Paris zu haben. Auch der Blick von unten, auf den beleuchteten Eiffelturm nämlich, war überwältigend. Über diese und andere Eindrücke von der Metropole an der Seine tauschten wir uns am Abend in einem kleinen italienischen Lokal aus. In der Jugendherberge ließen wir zusammen den Abend mit Musik ausklingen und waren schon auf den nächsten Tag gespannt. Nach dem Motto „der frühe Vogel fängt den Wurm“ stürmten wir am nächsten Morgen das typisch französische Buffet und verließen gegen neun Uhr frisch und gestärkt die Jugendherberge. Unsere Besichtigungstour sollte uns zunächst zu Notre Dame führen, wo uns Frau Bruse und Herr Stohldreier Fakten über die Geschichte dieser Kathedrale näherbrachten. Der nächste Halt war das größte Museum der Welt: der Louvre. Wir hatten zwei Stunden Zeit, das riesige Museum zu erkunden - und sofort führte uns der Weg zur Mona Lisa, oder französisch zur „Joconde“. Beeindruckt von den vielen Kunstwerken setzten wir die Tour auf den Champs-Élysées fort. Inmitten von großen Modehäusern wie Chanel und Louis Vuitton steht auf der Touristen- und ehemaligen Prachtmeile natürlich auch ein leicht überfüllter McDonalds, in dem wir Rast machten. Die Avenue entlang liefen wir bis zum Arc de Triomphe, an dem uns die Autofahrer verblüfften, die in acht Spuren um den Bogen fuhren, ohne dabei den Überblick zu verlieren. Mit der Métro fuhren wir daraufhin ans andere Ende der Stadt ins Viertel Montmartre, in dem und auf dessen Berg sowohl das berühmte „Moulin Rouge“ als auch „Sacré Cœur“ stehen. Zum Abschluss unserer Tour besuchten wir noch das „Centre Pompidou“ sowie das Rathaus von Paris, um uns dann endlich in einem französischen Lokal zu stärken. Am Abend gingen wir in eine französische Bar und entspannten uns schließlich bei UNO in der Jugendherberge. Am nächsten Morgen bummelten wir durch ‚unser‘ Viertel und kamen pünktlich per Métro zum Gare du Nord. Unter der souveränen Leitung von Frau Bruse und unserem Begleiter Herrn Stohldreier und durch die Harmonie innerhalb der Gruppe war die Exkursion nahezu perfekt. Und so verabschiedeten wir die Stadt der Liebe am Valentinstag mit einem garantierten „Au revoir“! Paris, nous t’aimons.
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